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Tibetische Medizin Homöopathie



Homöopathie

Samuel Hahnemann

Was heißt eigentlich Homöopathie?

"Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt."
Lateinisch: Similia similibus curentur.
... Die Homöopathie ist eine Reiz-und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus antworten muß. Diese Antwort hat zur Folge, daß die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch eine Krankheit in ihrer Effizienz beeinträchtigt wurden.
Typisch und sogar wünschenswert ist dabei die sogenannte Erstverschlechterung.

Von vielen Kritikern der Methode wird ins Feld geführt, dass nicht wirken kann, was nicht einmal mehr ein Molekül der Ursubstanz enthält. Die Kritiker übersehen hierbei, dass nicht die Substanz, sondern die Information über die Substanz mitgeteilt wird, die dem Wasser Struktur verleiht.

Diese Struktur, die durch das Verdünnen und Schütteln beeinflusst wird, wird unserem Körper, der ja ebenfalls zum größten Teil aus Wasser besteht, mitgeteilt und löst die Selbstheilungsreaktion aus.

Homöopathie funktioniert da am besten, wo ein Körper noch nicht von Genussgiften "besetzt" ist -- so sah Hahnemann im Kaffeetrinken eines der großen gesundheitsschädlichen Übel -- und wo ein Mensch durch sensible Selbstbeobachtung konstruktiver Mitwirkender an der Behandlung ist. Demnach könnte es bereits einen bedeutenden Heilfaktor darstellen, wenn ein Patient sich durch Verzicht auf alles Schädliche auf die Behandlung durch Homöopathie unterstützend vorbereitet.

Aus der Apotheken-Umschau:

"Medikamente: Mehr als 2000 Wirkstoffe werden zu homöopathischen Mitteln verarbeitet. Das geschieht durch Potenzieren: Die Wirkstoffe werden nach genauen Regeln verdünnt, geschüttelt, wieder verdünnt und geschüttelt -- in den meisten Fällen so oft, dass im Endprodukt kein Wirkstoff mehr nachweisbar ist. Wichtig ist aus Sicht der Homöopathen eine Art Information, die unabhängig vom Wirkstoff in dem Mittel steckt."